Dirk Frank stellt dem virtuellen PUMa-Plenum eine internationale Studie zum “Say-do Gap” des New Normal vor

Die Covid19-Pandemie rüttelt die Welt auf! Immer noch. Viele Menschen sehen sich extremen Herausforderungen in diesen volatilen Zeiten gegenüber und müssen ihre bis dato unhinterfragten Glaubens- und Verhaltensmaßstäbe adaptieren. Aber wie? Verbraucher erklären laut vielfältiger Umfragen hoch und heilig, zum Besseren zu streben. Doch sollten wir tatsächlich solchen Aussagen vertrauen und erweisen sie sich für robust genug, um neue Geschäftsstrategien darauf aufzubauen oder bestehende zu ändern?

Im zweiten virtuellen PUMa-Plenum von planung&analyse ging Prof. Dirk Frank diesen Fragen auf dem Grund und stellte den rund 30 betrieblichen Marktforschern eine besondere internationale Corona-Studie vor. Durch den Einsatz einer neuen smarten Technologie lassen sich valide proklamierte, explizite Meinungen von tatsächlich handlungsrelevanten, impliziten Überzeugungen unterscheiden.

Dieser digitale Ansatz deckt den “Say-do Gap” auf und zeigt wie Menschen FÜHLEN, was sie BRAUCHEN, wovon sie ÜBERZEUGT sind und wie sie sich in der Folge tatsächlich VERHALTEN werden, frei von oft verzerrenden psychologischen Mechanismen wie sozialer Erwünschtheit, Konformität, post-bewusster Rationalisierung oder Wunschdenken. So wird das tatsächliche Potential der Ja/Nein-Sager und der Ja/Nein-Macher bestimmt und gibt handlungsorientierte Kommunikationsstrategien an die Hand – auch in den unterschiedlichsten kulturellen Kontexten.

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