Spannende Beiträge und Diskussionen über die Kredibilität von Online-Daten

Der erste Tag der GOR begann für unseren Junior Research Manager Björn Kaiser mit einem spannenden Auftakt über die Diskussion der Kredibilität von Online-Daten (wie bspw. Instagram, Youtube und Twitter), welche durch weitere Vorträge im Verlauf der diesjährigen GOR immer wieder aufgenommen wurde („Why not to use popularity scores from platforms. The hidden biases of YouTube data – Mehrja Mahrt“).

Die Themen reichten über neue Befragungsmethoden (Researchmessenger vs. Classic Mobile Research), zu neue Abfragen (Voice Recording von offenen Fragen) und auch zu den altbekannten Social Media Research-Themen wie Instagram und Tweet-Analysen. Viele Fragen wurden dabei aufgeworfen, die weiterhin zur Inspiration anregen, aber auch Herausforderungen bewusst machen, wie z.B.:

  • Wie sieht die zukünftige Social-Media-Forschung aus, wenn eine Plattform nach der anderen ihre freien Zugänge für Forscher blockiert?
  • Wie sollen von Tweets und Posts Links zu Marken und Konsumentenverhalten gezogen werden?
  • Wie verbindet der Forscher die Unmengen an Big Data mit Befragungsergebnissen?

Der Besuch der Konference inspiriert und lässt zugleich im Forscherherz den Drang nach mehr Antworten aufkommen.