Wichtig ist ein kritischer Umgang mit den unterschiedlichen Sampling-Methoden!

Ein langweiliger Begriff aus den guten alten Tagen der Markt- und Meinungsforschung oder immer noch notwendige Grundlage der Verallgemeinerbarkeit von Ergebnissen? Und: Welche Art von Stichprobenziehung darf und kann von sich behaupten
„repräsentativ“ zu sein? Die Verbände ADM, BVM und DGOF betonen einhellig die Wichtigkeit eines kritischen Umganges mit den unterschiedlichen Sampling-Methoden und wollen „Bewusstsein für das Thema schaffen und alle Stakeholder, die sich mit Umfragen beschäftigen, für das Thema sensibilisieren“ (Bernd Wachter, ADM).

Wie wichtig das Thema für die Reputation der Marktforschung und die Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit ist und welche Konsequenzen der aktuelle Diskurs für unsere Profession hat, skizziert Thomas Perry kritisch auf „mafolution“.