Publikationen

Ein Schmerzmittel ist kein Lebensmittel

Marktforschungsmethoden sind häufig nicht an die Besonderheiten unterschiedlicher Marktbedingungen angepasst. Schmerzmittel und Lebensmittel werden unter ganz unterschiedlichen Bedingungen verwendet. ISM GLOBAL DYNAMICS hat mit seinem True*Choice-Ansatz ein Toolkit entwickelt, das die Prognosegüte und Analysetiefe von Konzepttests und Forecasts stark verbessert – und dabei die Besonderheiten von freiverkäuflichen Medikamenten berücksichtigt. Wie das geht, erläutert Dr. habil. Anke Möser.

(Dr. habil. Anke Möser, planung & analyse, 03/2017)

Read more …

Social consumption and price rigidity of quality-tier differentiated private labels

Abstract: We are interested in the extent to which quality-tier differentiation of private label (PL) contributes to explaining their greater price regidity during holiday periods, when social consumption motives may influence retailer category management...

Read more …

Gesundheitsorientierung von Konsumenten im Wandel - Helikopterperspektive für die Pharmamarktforschung

Mit dem einleitenden Beitrag "Gesundheitsorientierungen von Konsumenten im Wandel" im aktuellen Special Pharmamarktforschung von Planung & Analyse lädt Prof. Frank die Leser ein, sich sozusagen via Helikopterflug über die aktuellen Bedingungen und Trends im OTC Bereich ein Bild zu machen.

(Dirk Frank, planung & analyse, 04/2014, Seite 45)

Read more …

Preisermittlung mit einem erweiterten PSM Ansatz - Ein Pricing Tool auf dem Prüfstand

Den richtigen Preis für ein Produkt zu finden ist einer der schwierigsten Fragestellungen in der Marktforschung. In dem vorliegenden Beitrag wird anhand der Analyse von verschiedenen Studien dargestellt, wie ein erweiterter Price Sensitivity Meter (PSM) Ansatz validere und aussagekräftigere Auswertungen zu diesem Thema erzielt...

(Andreas Woppmann & Andrea Tina Booh, planung & analyse 03/2012, S. 27-30)

Read more …

Produktentwicklung im Schnelldurchlauf - Ein triangulativer Online-Forschungsansatz

Die Entwicklung neuer innovativer Produkte erfolgt immer mehr unter Zeitdruck. Um ineffektive Verbesserungsschleifen im Produktentwicklungsprozess zu vermeiden, ist es notwendig mehrere Methodenansätze miteinander zu kombinieren. Idealerweise sollen quantitative Ergebnisse tiefgreifend erklärt werden, qualitative Ergebnisse gleichzeitig verallgemeinerbar sein. Um diesen Spagat zu ermöglichen, bieten neue Online Methoden vielversprechende Möglichkeiten. Der vorliegende Beitrag diskutiert am Beispiel einer Produktentwicklung bei MAM Babyartikel die schnelle Verzahnung von quantitativen und qualitativen Ergebnissen. Dieser integrative Forschungsprozess gibt der Marktforschung die Option, schnell und zielgenau auf Fragestellungen zu (re)agieren und stellt eine deutliche Beschleunigung der Produktentwicklung dar...


(Andreas Woppmann & Tanja Wulfert, planung & analyse 01/2012, S. 27-30)

Read more …

Empirische Befunde zur Nutzung der Conjoint Analyse zur Marktsimulation in der deutschen Marktforschungspraxis

(Buyer, D., Cleff, Th. & Frank, D., 2012)
In: D. Barkovic & B. Runzheimer (eds.), Interdisciplinary Management Research VIII (pp. 905-932). Opatija: Josip Juraj Strossmayer University of Osijek & Hochschule Pforzheim.

Read more …

Absatzvorhersage bei Gesundheitsprodukten

Das zentrale Anliegen jeder Marktforschungsmaßnahme - die Risikominimierung bei Marketingentscheidungen - lässt sich besonders eindrücklich bei der Absatzprognose für neue Produkte aufzeigen: Hersteller wollen vor der Entwicklung und Einführung eines Produktes mit einem Midestmaß an Sicherheit wissen, ob sich das damit verbundene Investment lohnt. Die Absatzvorhersage ist deshalb ohne Zweifel eine der "Königsdisziplinen" der Marktforschung, denn in keinem anderen Marktforschungszweig kann die Genauigkeit von Marktforschungsergebnissen derart eins zu eins an der Realität gemessen werden wie bei Potential- und Volumenschätzungen...
(Dirk Frank & Nicole Mey, unpublished paper, May, 2011)

Read more …

Effektive Werbung im Informationschaos - Der Erfolgsbeitrag intelligenter Pretests

Immer neue Hiobsbotschaften zum Information Overload und zur steigenden Wirkungslosigkeit klassischer Werbung stehen in markantem Gegensatz zu den nach wie vor steigenden Spendings für TV und Co. Wie kann man im heutigen Informationschaos noch markenwirksame Botschaften senden? Der Beitrag beschreibt ein Pretestverfahren, das die Wirkung einer Kommunikationsmaßnahme strikt an der Werberealität des Wettbewerbsumfeldes benchmarkt und klassische Datenbank-Entscheidungen hinter sich lässt: Werbung, die sich in diesem Pretest durchsetzt, wird ihre Wirkung für die Marke auch in der Realität entfalten...


(Dirk Frank & Alexandra Löffler, planung & analyse 06/2010, S. 28-32)

Read more …

Von Präferenzen zu Marktanteilen - Bestandaufnahme zum Einsatz von Conjoint-Analysen zur Absatzprognose in der Marktforschungspraxis

Die Erfolgsprognose von Neuprodukten ist eine der größten Herausforderungen der Marketingforschung. Inwieweit Conjoint-Analysen ein valides Instrument für Marktanteilsprognosen sind, wird kontrovers diskutiert. Die vorliegende Untersuchung wirft Licht auf die aktuelle Anwendungspraxis und kommt zu dem Schluss,...


( Danny Buyer, Dirk Frank & Dr. Thomas Cleff, planung & analyse 04/2010, S. 45-49)

Read more …

Against all odds! Using unconventional research to establish a life-changing migraine treatment as the leading OTC-Brand in a saturated market environment.

The paper outlines a best practise case in pharmaceutical research. The specific value for the audience will be the demonstration of a creative interaction between research institute and client: in most research and marketing phases of the german Formigran launch none of the "well-established" research routines would have worked. Using new and innovative research strategies and methods in concept, pack an communication research was a prerequisite for the Formigran success in Germany...


(Dirk Frank & Marcus Neureiter, Paper presented at the ESOMAR Conference GLOBAL HEALTHCARE 2010 in New York) The complete paper is available at ESOMAR. Do you want further information on this methodology? Please contact ISM GLOBAL DYNAMICS.

Read more …

This website makes use of cookies to enhance browsing experience and provide additional functionality. If you continue browsing on this website, you agree with cookie usage. Read more …